Usenet Trial

Legalität im Usenet

Ganz legal downloaden

Die Auswahl des Providers ist nicht immer einfach. Aber man kann sagen, dass es DEN besten Provider nicht gibt.

Es kommt wie immer darauf an, was man braucht oder haben will. Denn es gibt seriöse Provider und auch Abzocker. In den Bereichen der populärsten Newsgroups bieten alle kommerziellen Provider an. Kriterien sollten neben dem Preis vor allem die Vertragsgestaltung wie Laufzeit sein und die Retention, also wie lang die Daten auf dem Server bis zur Löschung gespeichert werden, sowie die Geschwindigkeit.

100% legal!

Ein Transferlimit muss vereinbart werden, dass ebenfalls auf den Preis Einfluss hat.

Die Preisspanne für 50 GB reicht von rund 10 Euro bis zu rund 25 Euro. Auch gibt es Flatrates. So weit ist alles legal. Erst wenn man die beworbenen und angebotenen Pfade verlässt, kann man in die Illegalität geraten, beispielsweise mit einem Download, der auch im Internet verboten wäre. Das Usenet hat den Rechtsstatus eines globalen Kommunikationssystems und ist damit legal. Bei einem Großteil der veröffentlichten Daten handelt es sich um lizenzfreie Skripts oder Grafiken und dergleichen. Nur ein User, der rechtswidrig verhält, kann das Usenet. Denn nicht das gesamte Usenet wird dadurch kriminell, sondern nur die Person, die sich rechtswidrig verhält, indem er urheberrechtlich geschützte Daten ohne Lizenz verbreitet oder Ähnliches. Dazu gibt es ein Urteil des Landgerichtes Düsseldorf von 2007, das den Betreiber dazu verpflichtet, solche Inhalte zu löschen. Aber das Urteil wurde vom Oberlandesgericht Düsseldorf wieder aufgehoben, da dies bei einer Datenmenge von mehr als 2000 MB nicht möglich ist. Nicht immer muss der Zugang zum News-Server Beiträge kosten.

Viele Unis und große Firmen bieten einen Zugang zum eigenen Server an. Allerdings sind hier die Gruppenlisten meist sehr ausgedünnt und es fehlen einige. Mit Glück und Geduld findet man solche Server über das Internet.